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Brandhuber Elektro GmbH
Simbacher Straße 11
84524 Neuötting
Homepage:www.elektrobrandhuber.de
Telefon:0 86 71/92 72 00
Fax:0 86 71/92 72 0 – 99

Fördermittel für Elektromobilität

Die Elektromobilität wächst - und das ist auch gut so, wenn die gesteckten Klimaziele erreicht werden sollen. Damit aber auch genug Ladepunkte bzw. Ladestationen wie Wallboxen oder Ladesäulen zur Verfügung stehen, werden Investitionen in diesem Bereich über diverse Förderprogramme gefördert. Wir haben für Sie Informationen zu Förderungen für Ladestationen zusammengetragen. Wenn Sie gute Elektriker suchen, die Ihnen in Neuötting und Umgebung Wallboxen und Ladestationen fachmännisch installieren, dann werden Sie bei uns fündig. Sprechen Sie uns an.

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Förderungen für die Anschaffung, Errichtung oder Bereitstellung von Ladepunkten gibt es in Deutschland einige - wir setzen Sie ins Bild.

Elektromobilität - Förderung für private Ladestationen

Wenn Sie eine Privatperson sind und sich eine Ladestation bzw. eine Wallbox zuhause installieren lassen wollen, könnte dies das richtige Förderprogramm für Sie sein.

Seit dem 24.11.2020 gibt es das bundesweite Förderprogramm für Ladestationen an privat genutzten Stellplätzen von der KfW. Das Programm gibt es in dieser Form noch bis zum 31.12.2023 und bietet einen Investitionszuschuss von pauschal 900 Euro pro Ladepunkt. Dabei werden sowohl der Erwerb und die Errichtung einer nicht öffentlich zugänglichen Ladestation (fabrikneu) als auch evtl. notwendige Nebenarbeiten an den Stellplätzen gefördert. Hier das Wichtigste auf einen Blick für diese Förderung:

Was wird gefördert?

Ladepunkte an selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden, die nicht öffentlich zugänglich sind.

Wer wird gefördert?

Sowohl Privatpersonen als auch Wohnungseigentümer-Gemeinschaften, Wohnungsunternehmen und Bauträger können Anträge stellen. Dabei müssen Ihre Gesamtkosten mindestens 900 Euro betragen, sonst ist es nicht möglich einen Zuschuss zu erhalten. Weitere Voraussetzung: Der für Ihre Lade­station verwendete Stro, kommt ausschließlich aus erneuer­baren Energien. Das geht zum Beispiel über die eigene Photovoltaik-Anlage oder über einen bestimmten Tarif bei Ihrem Energieversorger.

Wie wird gefördert?

900 Euro beträgt die Förderung pro Ladepunkt und sie erfolgt durch einen Investitionszuschuss direkt auf Ihr Konto.

Wie lange wird gefördert?

Das Programm läuft vorerst bis zum 31.12.2023.

Welche Maßnahmen werden gefördert?

Konkret können für die Ermittlung der Gesamtkosten folgende Aspekte berücksichtigt werden:

  • Ladestation (fabrikneu)
  • Notwendige Elektroinstallationsarbeiten
  • Elektrischer Anschluss (Netzanschluss)
  • Notwendige bauliche Maßnahmen (auch technischer Natur) - sowohl am Netzanschlusspunkt selbst als auch am Gebäude
  • Notwendige Arbeiten an der Hauselektrik und / oder der Telekommunikationsanbindung für die Ladestation

Link zu diesem Programm:

Die KfW-Seite zum Thema Elektromobilitätsförderung finden Sie hier.*

*ACHTUNG: Bitte keine Anträge mehr stellen – die Förder­mittel für dieses Programm sind erschöpft

Hinweis der KfW: Die Förderung war sehr erfolgreich, die Förder­mittel sind erschöpft. Bitte stellen Sie keinen Antrag mehr. Laufende Anträge sind nicht betroffen.

Hinweis von Brandhuber Elektro GmbH: Wir gehen davon aus, dass irgendwann im Jahr 2022 der Fördertopf für dieses Programm durch die Regierung erneuert wird. Wenn das passiert, halten wir Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden.

Alle Angaben ohne Gewähr.

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Bildquelle: MENNEKES

Elektromobilität - Förderung für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur

Wenn Sie als Unternehmer eine Ladestation aufbauen wollen, die öffentlich zugänglich sein soll, dann könnte dies das richtige Förderprogramm für Sie sein.

Ein neues Förderprogramm bietet Förderungen für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur, damit in Deutschland die bestehende Anzahl an öffentlichen Ladepunkten weiter aufgestockt wird. Seit dem 31.08.2021 ist möglich, einen Antrag für neu zu errichtende Ladestationen zu stellen (1. Förderaufruf). Seit dem 09.09.2021 ist es möglich einen Antrag für die Modernisierung bestehender Ladestationen stellen (2. Förderaufruf). Das Programm gibt es in dieser Form noch bis zum 18.01.2022. Hier das Wichtigste auf einen Blick für diese Förderung:

Was wird gefördert?

Gefördert wird öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge sowie deren Errichtung und Modernisierung und der dazugehörige Netzanschluss in Deutschland. Eine Förderung ist jedoch nur möglich, wenn die Ladeinfrastruktur grundsätzlich uneingeschränkt öffentlich zugänglich ist. Unter bestimmte Vorausssetzungen kann die Förderhöhe jedoch von der Zugänglichkeit abhängig sein (uneingeschränkt oder eingeschränkt).

Wer wird gefördert?

Die Zielgruppe muss bestimmte Kriterien erfüllen, die im Bereich „Wer darf einen Antrag stellen“ auf der unten verlinkten Seite des BAV näher beschrieben werden. Im Groben sei gesagt, dass es hier hauptsächlich um Rechtsfähigkeit geht. Außerdem sind bestimmte Unternehmensformen, wie z.B. GbR, ausgeschlossen.

Wie wird gefördert?

Die Förderungen richten sich nach der maximalen Ladeleistung in Kilowatt, die für die öffentlichen Ladepunkte zur Verfügung stehen. Dabei werden diese in bestimmte Ladepunkt-Kategorien eingeordnet, für die es jeweils eine bestimmte Förderung gibt.

- Normalladepunkte (Leistungsklasse 3,7 kW - 22 kW) = max. Förderbetrag 2.500 Euro, jedoch max 60 % max. Förderquote
- Schnellladepunkte (Leistungsklasse 22 kW - 100 kW) = max. Förderbetrag 10.000 Euro, jedoch max 60 % max. Förderquote
- Schnellladepunkte (Leistungsklasse über 100 kW) = max. Förderbetrag 20.000 Euro, 40 % - max. 60% Förderquote

Wie lange wird gefördert?

Das Programm läuft vorerst bis zum 18.01.2022.

Welche Maßnahmen werden gefördert?

Konkret können für die Ermittlung der Gesamtkosten diverse Aspekte berücksichtigt werden, die auf der unten verlinkten Seite des BAV einsehbar sind. Im Groben sei gesagt, dass zum geförderten Ladepunkt gehörende Netzanschlüsse bzw. die Kombination Netzanschluss und Pufferspeicher auch förderfähig sind.

Link zu diesem Programm:

Die Seite der Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen mit dem Programm Öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge finden Sie hier.

Alle Angaben ohne Gewähr.

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Bildquelle: Phoenix Contact

Elektromobilität - Förderung für Ladestationen in Gewerbe und Einzelhandel

Wenn Sie als Unternehmer eine Ladestation aufbauen wollen, die für Ihre Mitarbeiter oder Ihre Fahrzeugflotte zur Verfügung steht, dann könnte dies das richtige Förderprogramm für Sie sein.

Seit dem 12.04.2021 gibt es das bundesweite Förderprogramm für Ladestationen mit dem Namen Ladeinfrastruktur vor Ort. Laut der Seite des BAV wird öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge sowie deren Errichtung und der dazugehörige Netzanschluss in Deutschland gefördert. Das Programm hat diverse Kriterien, die es zu beachten gilt, wenn man feststellen will, ob das Programm für das geplante Vorhaben passt. Das Programm gibt es in dieser Form noch bis zum 31.12.2021. Hier das Wichtigste auf einen Blick für diese Förderung:

Was wird gefördert?

Gefördert wird öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge sowie deren Errichtung und der dazugehörige Netzanschluss in Deutschland. Ein genaues Merkblatt zu den förderfähigen Kosten findet sich im Bereich Antragstellung auf der unten verlinkten Seite des BAV.

Wer wird gefördert?

Die Zielgruppe muss bestimmte Kriterien erfüllen, die im Bereich „Wer darf einen Antrag stellen“ auf der unten verlinkten Seite des BAV näher beschrieben werden. Im Groben sei gesagt, dass es hier um Rechtsfähigkeit und Größe und Verbindung des Unternehmens geht. Außerdem sind bestimmte Unternehmensformen, wie z.B. GbR ausgeschlossen.

Wie wird gefördert?

- max. 4.000 Euro pro Ladepunkt, jedoch nur 80% der Gesamtkosten bei Normalladeinfrastruktur (AC und DC) von 3,7 bis 22 kW
- max. 16.000 Euro pro Ladepunk, jedoch nur 80% der Gesamtkosten bei Schnellladeinfrastruktur (DC) von 22 bis max. 50 kW
- max. 10.000 Euro pro Standort, jedoch nur 80% der Gesamtkosten bei Anschluss an Niederspannung inkl. Installationskosten
- max. 100.000 Euro pro Standort, jedoch nur 80% der Gesamtkosten bei Anschluss an Mittelspannung
- Absenkung der Förderhöhe auf 50 % der Förderung, wenn eine Beschränkung der Zugänglichkeit des Ladepunktes vorliegt.

Wie lange wird gefördert?

Das Programm läuft vorerst bis zum 31.12.2021.

Welche Maßnahmen werden gefördert?

Konkret können für die Ermittlung der Gesamtkosten diverse Aspekte berücksichtigt werden. Hier zeigen wir jedoch nur einen Auszug davon:

  • LSV-konforme Ladeeinrichtungen (Ladesäule, Wallbox) und dazugehörige Leistungselektronik
  • Fundament der Ladeeinrichtung
  • Tiefbauarbeiten für Ladeeinrichtungen
  • Installation und Inbetriebnahme der Ladeeinrichtung
  • Anfahrschutz

Link zu diesem Programm:

Die Seite der Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen mit dem Programm Ladeinfrastruktur vor Ort finden Sie hier.

Alle Angaben ohne Gewähr.

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Förderung für Elektrofahrzeuge und Elektromobilität beim BAFA

Wenn Sie sich ein neues Elektrofahrzeug zulegen möchten, dann könnte dies das richtige Förderprogramm für Sie sein.

Der Umweltbonus wird bis zum 31. Dezember 2025 verlängert und deutlich erhöht. Bei reinen Batterieelektrofahrzeugen und Brennstoffzellenfahrzeugen bis 40.000 Euro Nettolistenpreis wird der Umweltbonus um 50 Prozent auf 6.000 Euro angehoben. Bei Fahrzeugen über 40.000 Euro werden 5.000 Euro gezahlt. Für von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge (sogenannte Plug In-Hybride) bis 40.000 Euro Nettolistenpreis gibt es ab jetzt 4.500 Euro. Bei Fahrzeugen über 40.000 Euro werden 3.750 Euro gezahlt. Der erhöhte Umweltbonus wird wie bisher zur Hälfte vom BAFA und zur Hälfte von der Industrie gezahlt und gilt für alle Fahrzeuge, die ab dem 5. November 2019 zugelassen wurden.
Quelle: BAFA

Konkret förderfähig bei der BAFA-Förderung sind :

  • reine Batterieelektrofahrzeuge
  • von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge (Plug-In Hybride)
  • Brennstoffzellenfahrzeuge
  • Fahrzeuge, die keine lokalen CO2-Emmissionen aufweisen
  • Fahrzeuge die höchstens 50 g CO2-Emmissionen pro km verursachen

Außerdem gilt: Der Automobilhersteller bereit erklären, seinen Eigenbeitrag mindestens in der Höhe des Bundesanteils am Umweltbonus zu leisten, was aber in der Regel kein Problem darstellt.

Wer kann den BAFA-Umweltbonus erhalten?

  • Gewerbetreibende / Unternehmen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Privatpersonen

Links:

Die BAFA-Seite zum Thema Energieeffizienz - Förderung für Elektromobilität finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Antragsverfahren (Einzelantrag stellen) finden Sie hier.

Zur Listung der förderfähigen Elektrofahrzeuge gelangen Sie hier.

Alle Angaben ohne Gewähr.

Rufen Sie uns an

Brandhuber Elektro GmbH ist Ihr professioneller Fachpartner für die Umsetzung von allen Maßnahmen im Bereich Elektromobilität bzw. für die fachmännische Installation von Ladestationen und Ladesäulen aus Neuötting für die Region.

Rufen Sie uns einfach direkt unter 0 86 71/92 72 00 an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@elektrobrandhuber.de.

Alternativ können Sie auch das Formular auf unserer Kontaktseite verwenden. Wir werden uns dann zeitnah bei Ihnen zurückmelden. Wir freuen uns auf Sie und Ihr Projekt!

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