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Brandhuber Elektro GmbH
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Home Entertainment
Ihr Wohnzimmer als Heimkino

Nach dem Auto ist der Fernseher des Deutschen liebstes Kind. Er ist das Unterhaltungs- und Informationsmedium Nummer 1 und aus einem Haushalt schon nicht mehr weg zu denken. Dabei geht der Trend zu immer flacheren Modellen mit immer größeren Bildschirmdiagonalen. In Kombination mit einem DVD- oder Blu-ray-Player ergibt sich so ein Home-Entertainment-System der Sonderklasse.

Natürlich ist dann neben diesen visuellen Komponenten eine entsprechende akustische Unterstützung unverzichtbar. Die Zeiten, in denen der Ton ausschließlich aus dem eingebauten Mono-Lautsprecher des Röhrenfernsehers klirrte, gehören glücklicher Weise längst der Vergangenheit an: Stereoklang ist zum Standard geworden.

Der wahre Akustikfreund gibt sich damit aber nicht zufrieden: mit digitalem Surround-Sound ist man live dabei, fühlt man sich direkt an den Ort des Geschehens versetzt - egal, ob das nun die unendlichen Weiten des Weltraums oder der Orchestergraben der Wiener Philharmoniker ist. Denn die akustische Qualität ist ein entscheidender Faktor dafür, wie tief Sie in das Klangerlebnis eintauchen können.

Blu-ray

Scharf, schärfer, Blu-ray
Die Magie des blauen Strahls

Brilliante Farben, kristallklare Töne und massenweise Informationen. Blu-ray Discs™ sind momentan der optische Datenträger mit dem größten Fassungsvolumen. Beim Computer dienen sie als reine Informations- oder Backup-Medien, doch auch die großen Konsolenhersteller haben die Blu-ray™ mittlerweile für sich entdeckt. Bei näherer Betrachtung ist das auch kein Wunder: auch aktuelle Videospiele bieten einen so hohen Detailreichtum, dass Szenarien absolut realistisch wirken können.

Denn genau dieser Detailreichtum ist die Stärke einer Blu-ray Disc™, die sie bei einem FullHD-Fernsehgerät auch wirkungsvoll auszuspielen weiß. Durch die Fülle an Bildinformationen kann jeder einzelne Bildpunkt exakt belegt werden, was eine so nie gekannte Tiefenwirkung entstehen lässt. Das Bild ist gestochen scharf, so dass man sogar einzelnen Haare erkennen kann. Reflexionen im Wasser wirken derart realistisch, dass man versucht ist, mit dem Finger den Bildschirm zu berühren.

Was ist Blu-ray™?

Eine Blu-ray Disc™ (BD) sieht auf den ersten Blick aus wie jede gewöhnliche CD oder DVD, nur ist die Schreibdichte bei einer Blu-ray Disc™ höher. So lassen sich Kapazitäten von etwa 25 GB bzw. 50 GB bei einer Doublelayer-BD™ erreichen. Technisch ist das darauf zurückzuführen, dass der Abstand zwischen dem Medium und dem blauen Laser (von dem die Blu-ray™ den Namen bekam) im Vergleich zu einer DVD erheblich reduziert wurde. So lässt sich der Strahl enger bündeln, die Streuung ist geringer und lässt somit mehr beschreibbare Spuren auf dem Medium zu.

Doch damit scheint das Ende nicht erreicht zu sein: einigen Herstellern ist es schon durch noch engeres Beschreiben und eine Erhöhung auf bis zu 16 beschreibbare Schichten gelungen, bis zu 400 GB auf dem Medium abzulegen. Dies sind zwar nur Prototypen, zeigen aber eindrucksvoll das Potenzial einer BD auf.

DVD

DVD - der Speichergigant
Langlebig scharfe Bilder

Die DVD (Digital Versatile Disc) hat sich als das Speichermedium für Daten und Filme durchgesetzt. Die empfindlichen Magnetbänder des VHS-Systems wurden dabei noch schneller abgelöst, als es die CD im Musik-Sektor mit den Vinyl-Schallplatten geschafft hat.

Die Vorteile, die eine DVD gegenüber einer VHS-Videokassette hat, sind tatsächlich "offensichtlich": die Bildqualität einer Video-DVD ist erheblich besser als die einer VHS-Kassette. Gleiches gilt für den Ton, der deutlich klarer und häufig für ein Surround-System optimiert digitalisiert abgelegt wird. Die Digitalisierung ist auch der Grund dafür, dass sich die Wiedergabe-Qualität einer DVD niemals ändert: auch nach Jahren sind Bild und Ton noch so, wie sie es am Tag des ersten Abspielens waren. Eine Abnutzung durch häufigen Gebrauch gibt es nicht mehr.

Häufig bietet eine Video-DVD auch noch zusätzliche Features. Sie können sich dabei entscheiden, ob Sie den Film lieber in der deutschen Synchron-Fassung oder in der Originalsprache hören wollen, Sie können sich Untertitel einblenden lassen oder alternative Fassungen bestimmter Szenen im Film anschauen.

Auch als Speichermedium für Konsolen- und Computer-Spiele ist die DVD mittlerweile das Medium der Stunde. Die Spiele-Industrie war dabei ein Vorreiter, denn durch die deutlich erhöhte Speicherkapazität einer DVD gegenüber einer CD-ROM ließen sich deutlich aufwendigere Projekte realisieren: die Qualität der Bilder und Videosequenzen verbesserte sich sprunghaft und bietet seitdem eine beinahe lebensechte Grafik mit flüssigen Animationen und realistischen Bewegungen.

TV-Empfang

Guter Empfang
Kabel, Satellit oder DVB-T2 - Sie haben die Wahl

Was nützt der moderne Flachbildfernseher, wenn das Signal nur minderwertig ist. Gönnen Sie sich beispielsweise einen FullHD-Fernseher mit riesiger Bilddiagonalen, empfangen aber tatsächlich nur ein analoges Kabel- oder noch schlimmer Antennensignal, haben Sie im wahrsten Sinne die berühmten Perlen vor die Säue geschmissen. Denn FullHD kann die Möglichkeiten nur dann ausschöpfen, wenn das eingehenden Signal auch HD-tauglich ist. Wie aber wissen Sie, welches Signal Sie haben oder brauchen.

Terrestrischer Empfang

Darunter versteht man den klassischen (analogen) Empfang über die Hausantenne. Für einen herkömmlichen Röhrenfernseher ist ein solches Signal völlig ausreichend. Allerdings sollten Sie sich vielleicht spätestens jetzt fragen, wann Sie Ihren Vermieter zum letzten Mal lächeln sahen, wenn Sie in der Nähe waren - denn zeitgemäß ist ein solcher Signalempfang längst nicht mehr.

DVB - Digital Video Broadcasting

Hört sich eindrucksvoll an, bedeutet aber nichts weiter, als dass ein digitales Videosignal ausgestrahlt wird. Viel wichtiger ist die Kennzeichnung, die dieser Abkürzung folgt. Man unterscheidet dann in erster Linie unter DVB-T (terrestrisch, Antenne), DVB-C (cable, Kabel) und DVB-S (satellite, Satellit). Das Signal, das versendet wird, ist zwar das gleiche, unterscheidet sich aber in der Art des Empfangs. In die meisten modernen TV-Geräte ist ein DVB-T-Receiver bereist eingebaut, einige Geräte verfügen sogar über einen DVB-C- und/oder DVB-S-Empfänger. Der Vorteil: man benötigt keine zweite Fernbedienung, um das Programm umzuschalten

Worin bestehen die Unterschiede?

Innerhalb der DVB-Methode bestehen die relevanten Unterschiede in der Empfangsart. Sollten Sie also bereits eine Empfangsschüssel auf dem Dach oder an der Hauswand installiert haben, gehören Sie zur Gruppe der DVB-S-Empfänger. Hier ist wiederum entscheidend, dass auch der Receiver, der das eingehende Signal entschlüsselt und verarbeitet, ebenfalls digital arbeitet - oder Ihr TV-Gerät einen solchen Empfänger integriert hat. DVB-C setzt einen entsprechenden Kabelreceiver voraus (wiederum sollte dieser digital sein, wenn Sie eine entsprechend bessere Signaluqalität erzielen wollen).

Der Unterschied zwischen dem herkömmlichen, analogen terrestrischen und dem DVB-T-Empfang liegt nicht nur in der Signalqualität bzw. des häufig größeren Programmangebotes. Zum Einen bietet das DVB-Signal auch die hoch auflösenden digitalen HD-Varianten der frei empfangbaren Sender. Zum anderen lassen sich beim DVB-T mehrere Sender gleichzeitig empfangen - im Gegensatz zum klassischen terrestrischen Empfang, der immer nur einen Sender voraussetzte. Durch die Bündelung bzw. Kombination der Signale lässt sich häufig eine bessere Signalqualität erzielen.

Welches System ist das richtige für mich?

Jede der Empfangsarten hat ihre Vor- und Nachteile. Während DVB-T und DVB-S nicht gebührenpflichtig sind, verlangen beim DVB-C die Kabelanbieter für die Bereitstellung eine monatliche Pauschale. Dafür ist hier aber auch die Signalqualität gleichbleibend gut und nicht vom Wetter beeinflussbar. In eher dünn besiedelten Gegenden kann es aber durchaus sein, dass eine Verlegung des Kabels nicht möglich ist oder zu hohe Kosten mit sich brächte. Hier wird häufig auf die Variante DVB-S zurückgegriffen, deren Signalqualität dem DVB-T noch überlegen ist. DVB-T ist dann die Lösung, wenn aus baulichen Gründen entweder keine Satellitenschüssel installiert werden darf, oder der Empfang mobil und nicht immer am gleichen Ort stattfinden soll. Wichtig ist aber in jedem Fall: wenn Sie ein didgitales Empfangssignal nutzen wollen, brauchen Sie für jedes angeschlossene Endgerät einen eigenen Empfänger.

TV- und Fernsehgeräte

TV- und Fernsehgeräte
Flimmern war gestern - heute ist 4K

Statistisch gesehen hat jeder deutsche Haushalt mindestens ein Fernsehgerät. Tatsächlich haben aber die meisten Haushalte mindestens zwei Geräte, und mindestens eines davon ist ein moderner Flachbild-Fernseher. Doch wo liegen die Vorteile, worauf sollten Sie unbedingt achten, wenn Sie sich für ein solches Gerät entscheiden?

Unser wichtigster Rat: schauen Sie nicht zuerst auf den Preis. Der Preis ist überhaupt kein Faktor dafür, wie gut oder wie schlecht ein Gerät ist. Teuer heißt weder "besser" noch "unberechtigt", und billig ist ganz bestimmt nicht immer die bessere Wahl. Was hilft Ihnen beispielsweise das preiswerte Modell mit 107cm Bilddiagonalen, wenn Sie nur 2 Meter entfernt sitzen? Ein besseres Bild bekommen Sie nicht allein durch die Größe des Gerätes, hier spielen viele Faktoren eine entscheidende Rolle.

Eintauchen in die dritte Dimension

Ganz neu sind Geräte, bei denen Sie im wahrsten Sinne des Wortes in den Film eintauchen können. Durch spezielle technische Verfahren gewinnt das Bild plastische Tiefe, und Objekte scheinen sogar aus dem Gerät heraus zu ragen. Dafür wird jedes Bild doppelt, aber leicht vertikal verschoben, ausgestrahlt. Um den dreidimensionalen Effekt zu erzielen, müssen diese Doppelbilder wieder zusammengesetzt werden.

Momentan gibt es dafür zwei unterschiedliche Verfahren: bei dem ersten und verbreiteteren müssen Sie, um den Effekt zu erleben, eine spezielle Brille tragen, die die Bilder wieder synchronisieren. Betrachter ohne die Brille sehen das Bild leicht verschwommen. Das andere Verfahren greift ein Verfahren auf, das man von den sogenannten Wackelbildern kennt: die Oberfläche des Fernsehgerätes ist nicht glatt, sondern besteht aus vielen kleinen V-förmigen Rillen. Der Winkel, in dem die Flächen zueinander stehen, ist entscheidend dafür, dass das Bild wieder synchron, aber mit Tiefeneffekt gesehen werden kann. Der große Vorteil: der Effekt ist für jeden Betrachter sichtbar. Allerdings nur, wenn man frontal auf das Bild schaut, da die Lichtbrechung seitlich nicht wirkt.

"Bildschirmdiagonale mal drei" oder "mindestens 3 Meter"?

Mit einer dieser Formeln ist wohl jeder schon einmal gemaßregelt worden, nicht zu nahe an das Fernsehgerät zu rutschen. Aber stimmen diese Aussagen überhaupt? Dazu muss man sich zweierlei vor Augen führen: als diese Weisheiten aufgestellt wurden, gab es nur Empfangsgeräte mit (analoger) Standardauflösung. Das menschlichen Auge kann aber nicht entscheiden, ob ein Bilddetail gewollt oder ungewollt (Bildrauschen) ist. Unschärfen werden also genauso deutlich wahr genommen wie die (gewollte) Bildinformation. Vergrößert man den Abstand zwischen Auge und Bild, verschwimmen die Unschärfen im Gesamtbild. Dieses wirkt dadurch klarer

Ein hochauflösendes (HD-)Signal hat diese Unschärfen nicht. Sofern Sie also ausschließlich hochauflösende Fernsehsender oder Filme von Blu-ray-Discs schauen, dürfen Sie sich ruhig näher an Ihr HDTV-Gerät wagen. Allerdings sollten Sie auch hier nicht näher als einen Meter sitzen, denn ansonsten "verlieren" Sie das Gesamtbild und sehen nur noch Details.

FullHD oder HDready - was ist das und was ist die richtige Wahl für mich?

Vereinfacht gesagt: ein FullHD-Gerät verfügt über eine Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten. Dabei wird auch jeder einzelne dieser Bildpunkte exakt angesteuert und mit einer Bildinformation belegt. HDready-Geräte verfügen dagegen über eine etwas geringere Auflösung, und das eingehende Bildsignal wird auf die verfügbaren Bildpunkte hoch- und runtergerechnet. Quellen für FullHD-Signale sind entweder die HD-Varianten der Fernsehsender, die beispielsweise über das digitale Kabelnetz eingespeist werden, oder Blu-ray-Abspielgeräte.

Damit haben Sie schon zwei Kriterien, die Sie beim Kauf beachten sollten. Es hört sich vielleicht seltsam an - aber je kleiner der Raum, je kürzer der Betrachtungswinkel, um so mehr Sinn macht FullHD. Die Begründung haben Sie gerade gelesen: je kürzer die Betrachtungsdistanz, desto deutlicher wirken Unschärfen und Bildstörungen. Das heißt aber nicht zwingend, dass sich ein FullHD-Gerät nur für Sie lohnt: nutzen Sie häufig einen Blu-ray-Player, macht ein HDTV immer Sinn.

Das K.O.-Kriterium

Jetzt wissen Sie viel über Bildpunkte, FullHD und HDready - aber kennen Sie eigentlich den wichtigsten Faktor? Das Argument, das jedes andere unterordnet? Ganz einfach: es ist der verfügbare Raum. Denn selbst wenn Sie ein großes Zimmer haben und nur Filme von einer Blu-ray-Disc schauen - einen Großbildfernseher mit über einem Meter Bildschirmdiagonale bekommen Sie nur selten in eine Schrankwand. Werden Sie sich also zuerst darüber bewusst, wieviel Platz Ihnen überhaupt zur Verfügung steht, ehe Sie sich auf einen Großbildfernseher freuen

Wenn Sie diese Ratschläge beherzigen, werden Sie mit Sicherheit das für Sie ideale Gerät finden. Und für alle weiteren Fragen steht Ihnen unser Fachpersonal gern mit Rat und Tat zur Seite

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